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<pre>Gegen Hoffenheim soll das Punkte-Konto aber wieder Zuwachs bekommen. Hoffnung macht darauf die recht ansprechende Heimbilanz. Der HSV holte sieben der insgesamt zehn Saison-Punkte vor heimischer Kulisse.  <p> Ging es zwischen beiden Klubs vor wenigen Tagen im DFB-Pokal überraschend ereignisreich zur Sache, hatten namentlich die bisherigen Bundesliga-Auftritte der Arminia fast immer nur Tore-Magerkost zu bieten.  <p>  Nachdem der FCA zuletzt sogar vier Mal in Folge ungeschlagen blieb, sind die nun anreisenden Fuggerstädter da schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt — zumal sich das Team selbst unter äußerst unerfreulichen Umständen beharrlich weigert, den freundlichen Punktelieferanten zu geben. <p> Die jüngsten Siege gegen Dortmund und Frankfurt stellten exemplarisch unter Beweis, dass sich der Höhenflug der Hertha auf eine Kombination aus Stabilität und Kaltschnäuzigkeit reduzieren lässt — und zumindest Letzterer steht der Ausfall des Torjägers naturgemäß nicht gut zu Gesicht. <p>  Hoffnung können die Rothosen zudem auch aus dem wichtigen Heimvorteil beziehen: Hatten die Hamburger in der Allianz Arena zuletzt reihenweise historische Schlappen kassiert (2:9, 0:8), wurde dieser Klassenunterschied bei den Vergleichen im Volkspark regelmäßig vom Tisch gewischt.  </pre>


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<pre>Der SC Freiburg empfängt Schalke 04 im Europa-Park-Stadion! Das reicht beinahe schon aus, um eine klare Tendenz in Richtung Heimsieg der Breisgauer zu begründen.  <p> Wir erwarten somit ein Duell auf überschaubarem Niveau, welches den Gastgebern in taktischer Hinsicht nicht sonderlich entgegenkommt: Entsprechend würde es uns nicht wundern, sollte den Lilien auch beim nächsten Krisenklub der Liga ein Drei-Punkte-Coup gelingen.  <p>  Während Mainz unter Schmidt eher im Schneckentempo neue spielerische Meilensteine erreicht, sind die Hamburger derzeit mit Siebenmeilenstiefeln durch die Liga unterwegs — und die euphorische Stimmung trägt sicherlich das Übrige dazu bei, dass beim Dino auch am Samstag vieles fast wie von alleine gehen wird. <p> Am 10. Spieltag steht wieder das Topduell zwischen Borussia Dortmund und Bayern München auf dem Programm. (Â© IMAGO / Hartenfelser) <p>  In Erwartung ziemlich wild entschlossener Bayern gehe ich am Samstagnachmittag zudem von einem Ende der langen Heimserie des FC Union aus:  </pre> 


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<pre> Das hat gegen den FCB sehr gut funktioniert, am Ende blieben der Aufwand und die gute Leistung allerdings unbelohnt.  <p> Lässt sich für den Dino mit etwas gutem Willen somit nach wie vor ein Ausweg aus der Malaise konstruieren, dürfte es mittlerweile aber kaum noch einen Experten geben, der sich ein solch wundersames Szenario auch tatsächlich mit seinem Namen zu unterschreiben traut.  <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein rückt Mainz im Duell mit Hoffenheim in den Vordergrund. Denn der Klub aus der Karnevalsstadt ist im Kommen, konnte zuletzt drei Siege in Folge feiern und vier der vergangenen fünf Liga-Spiele für sich entscheiden. Klammheimlich gelang in der Tabelle der Vorstoß auf Rang 8. <p>  Angesichts dessen, käme es einstimmigen Medienberichten zufolge keineswegs überraschend, wenn Schmidt, dem vorgeworfen wird, das Team in dieser Saison nicht vorangebracht zu haben, am Samstag zum letzten Mal auf der Mainzer Trainerbank Platz nehmen würde. <p>  Danach ging es auch in der Bundesliga mit etlichen Enttäuschungen weiter. Nach nur einem Sieg aus den ersten zehn Partien sowie einer Ausbeute von lediglich sechs Zählern zog der Klub die Reißleine. Trainer Markus Gisdol wurde entlassen und mit Huub Stevens ein erfahrener „Feuerwehrmann“ geholt, der sich schon mehrfach im Abstiegskampf bewährt hat.  </pre>


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<pre> Das ist kein unerfüllbarer Wunsch für das nächste Spiel, schließlich lag der VfL in den bisherigen neun Auswärtsspielen nur zwei Mal in Front — beim 1:0-Sieg in Frankfurt (Spieltag) und beim 1:2-in Augsburg (Spieltag 13).  <p> für Trainer Peter Stöger aber offenbar kein Problem. Der gebürtige Wiener hat sich seinen eigenen Aussagen zufolge längst an die beträchtlichen Stimmungsschwankungen in der Domstadt gewöhnt: „Jetzt ist der Vorsprung nach unten wieder viel größer als der Rückstand nach obenâ€¦Täglich grüßt das Murmeltier.“   <p> Gegen die im Vergleich deutlich stabiler agierenden Schanzer deutet somit erst recht vieles auf eine holprige Angelegenheit hin; zumal der FC Ingolstadt bekanntlich zu der unangenehmsten Sorte der kleinen Bundesliga-Fische zu zählen ist. <p>  Die Dortmunder Heimspiele der vergangenen Wochen hatte in jedem Falle Turbulenzen im Übermaß zu bieten:  <p> Das weiß auch der Cheftrainer. „Mit so einer Stimmungslage, wie wir sie haben, wird es nicht funktionieren“, so Schwarz. Aber auch sportlich stimmt eigentlich sehr wenig zuversichtlich, dass in Berlin die Negativ-Serie enden könnte.  </pre>


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<pre> Auf Seiten der SGE gab es beim 0:2 in Dortmund keine Punkte. Da die Adler 2023/24 zuhause nur zweimal verloren haben, gilt sie als sehr schwer schlagbar im eigenen Stadion. Es ist wohl nicht vermessen, beide Teams in etwa auf Augenhöhe einzuordnen und genau deshalb auf ein Remis zu setzen.  <p> Punkteteilungen zwischen der „Alten Dame“ und den „Wölfen“ waren zuletzt groß in Mode. Die letzten drei Duelle brachten allesamt keinen Sieger, davor haben die Herthaner zwei Siege einfahren können.  <p>  für den erfolgsverwöhnten FC Bayern läuft es in der neuen Saison bisher nicht nach Wunsch. Nachdem die Münchner in den vergangenen Jahren die Bundesliga nach Belieben dominierten, rangieren sie aktuell in der Tabelle hinter Borussia Dortmund und der TSG Hoffenheim nur auf Platz drei. <p>  Während sich die Hertha dank der gegen Dortmund und Bremen gewonnenen Zähler lediglich beim anfänglichen 0:1 in Stuttgart unter Wert geschlagen fühlen musste, waren die Kraichgauer zuletzt gleich mehrfach beim hilflos wirkenden Schwanzeinziehen gesichtet worden.  <p> Lediglich drei Mal ging der VfL als Sieger vom Rasen der ehrwürdigen Arena, während es in fünf Meisterschaftsspielen zumindest ein Remis gab. Zehn Mal behielten die Herthaner die Oberhand.  </pre>


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