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<pre>Er verteidigt allerdings seine Taktik und setzt weiter auf Risiko im Kampf um den Klassenerhalt. „Es ist eine Entwicklung da. Ich habe viele Dinge gesehen, die richtig gut waren. Wir spielen Chancen heraus, das war in der Vorrunde nicht so“, erklärt Veh. Zusatz: „Durch die Neuzugänge Fabian und Huszti ist mehr Qualität in unserem Offensiv-Spiel“, erklärt Veh.  <p> Im Zentrum der Jubelhymnen steht dabei natürlich der neue Heilsbringer Domenico Tedesco. Sein hervorragender Matchplan, glaubt Kapitän Ralf Fährmann, sei für den Sieg gegen die Bullen entscheidend gewesen.  <p>  Dabei dürfte es die Berliner durchaus interessieren, dass sich die Augsburger namentlich in der Fremde verbessert präsentierten: Mit dem dritten Auswärtssieg in Folge (Stuttgart, Köln, Hamburg) wurde wenige Tage vor Weihnachten der Vereinsrekord aus dem Vorjahr eingestellt. <p> Die Wettfreunde gehen folglich davon aus, dass sich der Gastgeber erneut auf das Olympiastadion verlassen kann: Mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel setzen die Blau-Weißen ihren Höhenflug in heimischen Gefilden auch am 1Spieltag fort. <p>  Augsburg hat in 12 der letzten 13 Spiele immer getroffen, zum Start ins neue Jahr sogar drei Mal gegen Dortmund. Trotzdem schaute kein Dreier heraus. Auch die Freude über den 1:0-Heimsieg gegen Gladbach wurde durch das 1:3 in Freiburg schnell wieder erstickt. Gegen Leverkusen wird es schwierig, aber in dieser Partie darf mit zumindest drei Toren gerechnet werden.  </pre>


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<pre>„Nach diesem Spiel sind wir sehr hart mit uns selbst ins Gericht gegangen. Das hat sich offenbar ausgezahlt. Wir sind als Mannschaft noch enger zusammengerückt.“  <p> Video: HSV-Cheftrainer Markus Gisdol erklärt den Kapitänswechsel von Johan Djourou zu Gotoku Sakai. (Quelle: YouTube/HSV)  <p>  Wir rechnen damit, dass selbstbewusste Hamburger diese für sich zu nutzen wissen und den zweiten Auswärtsdreier der Saison einfahren! <p> Wenngleich Dardai seine Mannschaft gegen Stuttgart wieder ein Stück weit offensiver ausrichten wird, wäre es wohl nicht verkehrt, das Hauptaugenmerk erneut aufs Kontern zu richten, zeigte sich die Zorniger-Elf doch gerade bei Tempogegenstößen äußerst fehleranfällig. <p>  Mit einem „Dreier“ würden sie sich weiter von Abstiegszone distanzieren und in Kontakt mit den Plätzen für die Europa League bleiben. Aktuell beträgt der Rückstand auf Rang 6 nur drei Punkte.  </pre> 


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<pre> Davon können die Mainzer nur träumen. Mehr als einen Treffer durfte die Svensson-Elf seit Ende Oktober lediglich beim 5:2 gegen Bochum am vergangenen Spieltag bejubeln. Gegen die defensiv sehr stabilen Berliner sind jedoch nicht ansatzweise so viele Tore zu erwarten, weshalb „Unter 2,5 Tore“ realistisch erscheint.  <p> „Aus dem großen Aufwand, den wir betreiben, springen zu wenig Tore raus“, brachte Trainer Schmidt die aktuelle Misere auf den Punkt. Die so hochkarätige Offensive rund um Javier Hernandez erfüllt die in sie gesetzten Erwartungen nicht. Doch nicht alle Probleme sind hausgemacht.  <p>  für Hoffenheim spricht jedoch die Heimbilanz gegen Dortmund: Der BVB konnte in den letzten fünf Saisonen in Hoffenheim nicht gewinnen! In diesem Zeitraum gab es vier Unentschieden und in der Vorsaison ein 3:1 für die TSG. <p>  Zudem waren einige Teams unter der Woche im Achtelfinale des DFB-Pokals im Einsatz. Zeit zum Verschnaufen bleibt kaum, das Jahr 2023 ist mit Vollgas gestartet und in dieser Tonart geht es auch in den kommenden Wochen bei unseren Bundesliga Kombiwetten Tipps weiter. <p>  Ich starte auch diesmal mit meiner wöchentlichen Einleitung und versuche euch mit der Anzahl der bisher im Jahr 2023 erzielten Tore auf den Geschmack zu bringen. In den 14 Frühjahrsrunden durften sich Wett-Tipper über 394 Volltreffer freuen, der Topwert von 41 Treffern am 16. Spieltag bleibt seither unübertroffen, am vergangenen Spieltag gab es aber immerhin 33 Buden zu bestaunen.  </pre>


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<pre> Im Nachhinein hatte dabei bereits das spektakuläre 8:4 gegen Legia Warschau den Wendepunkt markiert: Der Kantersieg gegen den polnischen Meister läutete eine Phase ein, in der der deutsche Vizemeister oftmals etwas zu spät die Kontrolle übernahm.  <p> Dabei war der erste Punkteverlust der Saison ausgerechnet gegen den FCA mehr als unnötig.   <p> Zum einen, weil den Gelsenkirchenern gegen die angriffslustigen Rasenballsportler keinen einzigen Gegentreffer hinnehmen mussten, zum anderen, weil die Euphorie um das neue Schalke dadurch weiter angefacht wurde. <p>  Die Bundesliga, sie hat noch viel vor! Bald schon geht die höchste deutsche Spielklasse in die Weihnachtsferien, noch aber dürfen sich die 18 Mannschaften keine Verschnaufpause gönnen. Das gilt insbesondere für die besten und die schwächsten Teams.  <p> Bei ihnen sei jedoch noch nichts entschieden. Stattdessen, so heißt es, wolle die medizinische Abteilung noch die Trainingswoche abwarten.  </pre>


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<pre> Wurde die volle Punktausbeute beim 4:4 in Frankfurt noch fahrlässig verschenkt, dürfte die Heimreise nach dem jüngsten 1:1 in Dortmund aber wieder deutlich fröhlicher ausgefallen sein: Beim BVB konnte der Verein schließlich erstmals den Tabellenstand mit Nachdruck untermauern.  <p> Trotz dieser ernüchternden Ausbeute schienen sich die letzten Auftritte aber doch deutlich von jenen stümpernden Darbietungen klassischer Auswärts-Problemkinder zu unterscheiden — so hatte etwa in Frankfurt und Leipzig jeweils nur ein Tick zu einem ersten Punktgewinn gefehlt.  <p>  Obwohl die SGE in der Vorsaison noch mit 5:1 auf der Alm gewann, sprechen die bisherigen Offensivleistungen der Hessen nicht unbedingt für eine Wiederholung eines solchen Schützenfests. <p>  Im Abstiegsduell mit Werder Bremen musste sich der FCI mit 1:2 geschlagen geben. Wie so oft in dieser Saison wäre auch an der Weser mehr drinnen gewesen. Durch die unnötige Niederlage und dem gleichzeitigen ersten Saisonsieg des HSV rutschte Ingolstadt wieder auf den letzten Tabellenplatz.  <p> Schon jetzt hat die Hertha dort einen Sieg mehr gefeiert als in der gesamten Vorsaison. Bei vielen Anhängern werden deshalb Erinnerungen an die Saison 2008/09 wach, in der die „Alte Dame“ mit zwölf Heimdreiern auf Rang vier gestürmt war.  </pre>


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